Eine Cucaracha kommt selten allein

Mut und Glück brauch­te man schon als jun­ge Euro­päe­rin, um die Jah­re in Zen­tral­ame­ri­ka mit man­gel­haf­ter Infra­struk­tur, poli­ti­schen Unru­hen, Machis­mo, Unge­zie­fer und Natur­ge­wal­ten mög­lichst unbe­scha­det zu überstehen.

Nach­dem sich die Autorin bereits wis­sen­schaft­lich mit die­ser Welt­re­gi­on beschäf­tigt hat­te, war es ihr nun ein Bedürf­nis, per­sön­li­che Ein­drü­cke und Erleb­nis­se zu Papier zu bringen.

Die kaum vor­stell­ba­ren, wah­ren Geschich­ten geben Ein­blick, mit wel­chen Über­ra­schun­gen man schnell kon­fron­tiert wur­de und wie man ler­nen muss­te, mit den schwie­ri­gen Lebens­be­din­gun­gen vor Ort tag­täg­lich zurechtzukommen.

Rena­te Mayr, Eine Cuca­racha kommt sel­ten allein, AT Edi­ti­on 2019, 19,80 €, 168 S., ISBN 978–3‑89781–269‑7

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Zur Autorin
Rena­te Johan­na Mayr beschäf­tigt sich wis­sen­schaft­lich mit Süd­ame­ri­ka. Sie lebt in Tirol, in der Nähe von Innsbruck.