Armee ohne Koppel


Erzäh­lung nach den Auf­zeich­nun­gen eines Wehr­kraft­zer­set­zers und Deserteurs

Sie­ben Wochen lang prob­te der Wehr­kraft­zer­set­zer und Deser­teur im Herbst
1944 in den Voge­sen das über­le­ben. Dann fie­len die Blät­ter von den Bäu­men,
und er wur­de ent­deckt und ver­haf­tet. Sechs Mona­te lang wur­de er durch die
Insti­tu­tio­nen einer fana­ti­schen Wehr­machts­jus­tiz geschleppt. Glück und die
star­ke Lie­be und tat­kräf­ti­ge Hil­fe einer blut­jun­gen Elsäs­se­rin hal­fen ihm,
alles zu überstehen.

Hein­rich Karl Maria Mey­brink, Armee ohne Kop­pel. Erzäh­lung nach den Auf­zeich­nun­gen eines Wehr­kraft­zer­set­zers und Deser­teurs, AT Edi­ti­on 2000, 192 S., 20.90 EUR, gb., ISBN 3–89781-001–8

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