Ein Jahr nach dem Tod des Schrift­stel­lers tref­fen sich fünf Frau­en, die Franz Kaf­ka nahe­stan­den, zu einer Gedenk­fei­er im Haus sei­ner groß­bür­ger­li­chen Eltern im Zen­trum Prags: Ott­la Kaf­ka, sei­ne Lieb­lings­schwes­ter, Dora Dia­mant, die Lebens­ge­fähr­tin in den letz­ten Lebens­mo­na­ten, Feli­ce Bau­er, sei­ne „ewi­ge Ver­lob­te“, die er nie hei­ra­te­te, Julie­Woh­ry­zek, sei­ne letz­te Ver­lob­te, und Mile­na Jesens­kà, die ers­te Über­set­ze­rin sei­ner Pro­sa ins Tsche­chi­sche.
Alle ver­bin­det auf ver­schie­dens­te Art eine schwie­ri­ge Lie­be zu ihm, nicht zuletzt, weil er „zu wenig ein­fach war“.

Jan­ko Ferk lebt und arbei­tet als Schrift­stel­ler, Wis­sen­schaft­ler und Jurist in Klagenfurt/Celovec.

Jan­ko Ferk,

Franz: Ein Stück

AT Edi­ti­on 2025, 78 S., br.,
ISBN 3–89781–291‑8

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