Das Buch the­ma­ti­siert die Kind­heit und Jugend des Autors in Hol­la­brunn. Hat­te er in der Schu­le wegen sei­nes unan­ge­pass­ten Ver­hal­tens Schwie­rig­kei­ten, so half ihm doch das posi­ti­ve fami­liä­re Umfeld, die mühe­vol­le Schul­zeit zu über­ste­hen. Sei­nem Reli­gi­ons­leh­rer, der spä­te­re Kar­di­nal Gro­ër, ist ein eige­nes Kapi­tel gewid­met. Mit 16 Jah­ren wur­de sich der Autor schließ­lich des Ernsts des Lebens bewusst. Er ent­wi­ckel­te sich zu einem flei­ßi­gen Medi­zin­stu­den­ten, bestand alle Rigo­ro­si­en mit Aus­zeich­nung und wur­de ein erfolg­rei­cher Arzt, spä­ter Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor und war 22 Jah­re lang Pri­mar­arzt einer gro­ßen Abtei­lung für Augen­heil­kun­de in Wien. 

Micha­el Radda,

AT Edi­ti­on 2026, 134 S., br.,

Auf­ge­spürt,
ISBN 978–3‑89781–298‑1

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