Das Buch thematisiert die Kindheit und Jugend des Autors in Hollabrunn. Hatte er in der Schule wegen seines unangepassten Verhaltens Schwierigkeiten, so half ihm doch das positive familiäre Umfeld, die mühevolle Schulzeit zu überstehen. Seinem Religionslehrer, der spätere Kardinal Groër, ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Mit 16 Jahren wurde sich der Autor schließlich des Ernsts des Lebens bewusst. Er entwickelte sich zu einem fleißigen Medizinstudenten, bestand alle Rigorosien mit Auszeichnung und wurde ein erfolgreicher Arzt, später Universitätsprofessor und war 22 Jahre lang Primararzt einer großen Abteilung für Augenheilkunde in Wien.